Klima und Umwelt schützen

Das Klima auf unserem Planeten ändert sich. Die Folgen sind bereits spürbar. Mit einer Solaranlage kann jeder etwas dagegen tun.

Wir haben keinen Planet B

Das Bewusstsein ändert sich – langsam zwar, doch der Wandel hat begonnen. Menschen versammeln sich auf den Strassen, tun ihre Anliegen im Internet kund und wehren sich täglich mit ihren Konsum- und Investitionsentscheidungen. Das ist der richtige Weg. Trotzdem bleibt nur noch wenig Zeit zum Handeln. Aktuelle, mit nie gesehener Intensität auftretende Umweltereignisse prägen die Schlagzeilen und erschüttern die Weltgemeinschaft.

Klima und Umwelt schützen Klimawandel
Basel: Die Klimaschwankungen der letzten 200 Jahren und die Klimaerwärmung in den letzten 60 Jahren (Quelle: meteoschweiz.ch)

Es gibt einen Weg

Das Gute ist, dass sich mit dem langsam einsetzenden Bewusstseinswandel auch nachhaltige Hilfsmittel entwickeln, um den Klimawandel zumindest zu verlangsamen. Gerade im Bereich der Solartechnologie hat es in den letzten Jahren atemberaubende Fortschritte gegeben. Hier erfahren Sie mehr dazu.

Haben Sie gewusst, dass die Schweiz komplett und ohne wesentliche Kostensteigerung mit erneuerbarem Strom versorgt werden könnte? Das heisst komplett ohne CO2 Emission und komplett erneuerbar? Das funktioniert dank einem intelligenten Mix aus Wasser- und Sonnenkraft. Während die Wasserkraft bereits zu hohem Anteil ihr Potential ausschöpft hat, befindet sich die Photovoltaik erst am Anfang ihrer Blüte. Das liegt vor allem daran, das die Photovoltaik früher mit eher hohen Investitionen verbunden war. Dies hat sich in den vergangenen fünf Jahren radikal geändert. Die Preise haben sich halbiert, während sich die Leistung verdoppelt hat. Mehr zur Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen erfahren Sie hier.

Klima und Umwelt schützen Solaranlage
Solaranlagen sind ein wirksames Mittel gegen den Klimawandel (Bild: Megasol Energie AG)

Missverständnisse aufklären

Noch immer ist dieses Wissen nicht in der Gesellschaft angekommen. Die Photovoltaik wird immer noch massiv unterschätzt. Teilweise kursieren auch Missverständnisse oder gar Falschaussagen zur Solarenergie. Etwa hört man ab und zu, dass ein Solarpanel in der Produktion mehr Energie brauche, als es während seiner Lebenszeit je wieder produzieren könne. Das ist falsch. Richtig ist, dass ein monokristallines Solarmodul bereits nach zwei Jahren Betrieb die für die Produktion eingesetzte Energie wieder eingespielt hat. Danach produziert es noch rund 35 Jahre weiter Strom. Hinzu kommt, dass bei gewissen Herstellern die Solarmodule selber mit Solarenergie hergestellt worden sind (z.B. bei der Megasol Energie AG in Deitingen) – nachhaltiger ist nicht möglich. Mehr zur Nachhaltigkeit von Solarmodulen gibt es hier.

Eine weitere Falschaussage besteht darin, dass Solarmodule nach Ablauf der Lebensdauer Sondermüll seien und nicht rezykliert werden können. Das Gegenteil ist der Fall. Alle Komponenten, Solarzellen, Glas, Alurahmen und Kontaktierungen können problemlos rezykliert werden. Solarmodule werden von der Stiftung SENS, die in der Schweiz für das Recycling von Elektrogeräten verantwortlich ist, entgegengenommen und einem nachhaltigen Recycling zugeführt.

In den Bereich der Märchen gehört die Meinung, dass bei kristallinen Solarmodulen Seltene Erden eingesetzt werden oder anderweitig knappe Ressourcen beansprucht werden. Auch hier stimmt das Gegenteil: Silizium, das Material aus dem Solarzellen hergestellt werden, ist das zweithäufigste Element auf der Erde. Auch bei Glas, das ebenfalls für die Produktion von Solarmodulen eingesetzt wird, besteht definitiv kein Engpass. Das Schöne ist gerade, dass Solarmodule aus rezyklierbaren, in Unmengen vorhandenen Ressourcen hergestellt werden.

Jetzt gegen den Klimawandel vorgehen

Damit gehört die Solarenergie zu den nachhaltigsten Energieformen überhaupt und ist Teil der Lösung des Klimawandels. Es ist deshalb wichtig, dass die Solarenergie möglichst rasch ausgebaut wird. Sie können ganz einfach Teil davon werden. Es gibt für jede Anwendung, sei es Dach, Fassade oder Geländer das richtige Solarsystem. Die wichtigsten Solarsysteme finden Sie hier.

Mit dem SolarReport erfahren Sie kostenlos, wie viel CO2 Sie mit Ihrer Solaranlage einsparen können. Aber natürlich auch, wie viel Strom sie produziert, wie viel Fördergelder Sie erhalten und was Sie kostet.

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